Pressekontakt

Tobias M. Weitzel
Vorstand
FEA – Financial Experts Association e.V.
Lise-Meitner-Str. 6
D-28359 Bremen
Mobil: +49 (0) 177- 7215760
Email: weitzel@financialexperts.eu

Aktuelle Meldungen

 
     

Ort: Hamburg, Übersee-Club 
Datum: 15.10.2012, 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

Die Statements der Referenten (alphabetische Reihenfolge):

  • Dr. Martine Herpers, Vorsitzende von erfolgsfaktor FRAU e.V.
  • Dr. Viktoria Kickinger, Vorsitzende der Initiative Aufsichtsräte in der EU (INAR/EU)
  • Dr. Ralf Kleindiek, Staatsrat, Behörde für Justiz und Gleichstellung, Hamburg
  • Prof. Dr. Peter Ruhwedel, FOM Hochschule für Ökonomie und Management, und Regionalrat der Financial Experts Association e.V.
  • Prof. Dr. Bernd Schichold, Beiratsvorsitzender, Financial Experts Association e.V.- Dr. Kirsten Soyke, Vorstand des FidAR e.V. 
  • Frauen in die Aufsichtsräte- Katja Suding, Fraktionsvorsitzende der FDP in der Hamburger Bürgerschaft


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  • Frauenquote ist nicht zielführend
  • Kritik an geplantem Gesetzentwurf der EU-Kommission
  • Kompetenz- und Persönlichkeitsprofile maßgeblich 
  • Chance auf Professionalisierung

Hamburg, 3. September 2012. Die Financial Experts Association e.V. (FEA), der ersten deutsche Berufsverband für Finanzexperten in Aufsichtsräten, fordert für das 2013 anstehende „Superwahljahr“ der Aufsichtsräte effiziente und strukturierte Nominierungsprozesse und kritisiert eine feste Frauenquote. Gemeinsam mit dem europäischen Dachverband für Aufsichtsräte INAR/EU wird sich FEA bei der Europäischen Kommission dafür einsetzen, auf den für Oktober geplanten Gesetzentwurf zu einer verbindlichen Frauenquote von 40 Prozent zu verzichten.

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Hamburg/Wien, 12. Juni 2012. Die Financial Experts Association e.V. (FEA), Hamburg, der erste deutsche Berufsverband für Finanzexperten in Aufsichtsräten und Beiräten, gründet gemeinsam mit der Initiative Aufsichtsräte Austria, der INARA GmbH, einen europäischen Dachverband, um die Interessen der Aufsichtsräte in der Europäischen Union auch vor der Europäischen Kommission geschlossen zu vertreten: Die INAR/EU, die für weitere Aufsichtsrats-Initiativen aus europäischen Staaten offen steht, setzt sich dafür ein, dass das in mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Österreich oder Polen etablierte, zweigliedrige System von Vorstand (exekutiv) und Aufsichtsrat (nicht exekutiv) im europäischen Regulierungsprozess gleichberechtigt berücksichtigt wird. 


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